| Views: |
603 |
| Downloads: |
348 |
|
 |
Jakobs Kirche V 1.1
Unique views:
603 (2 in 7 days)
Unique downloads:
348 (1 in 7 days)
Unique Google Earth model clicks:
107 (0 in 7 days)
|
|
|
Organize
Share
▼
|
Please sign in to add this model to a collection. |
|
|
|
Ausgrabungen konnten die Entstehungsgeschichte im 9. Jahrhundert bisher nicht zweifelsfrei beweisen, vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Fundamentreste eher dem 11. bzw. 12. Jahrhundert zuzuordnen sind. Ein erster urkundlicher Hinweis auf die Kirche stammt aus dem Jahre 1227, die erste urkundliche Erwähnung der Jakobskirche von 1301. Einem Stich aus dem 18. Jahrhundert zufolge, ähnelte die Jakobkirche zu dieser Zeit in ihrer äußeren Erscheinung der ebenfalls nahegelegenen Michaeliskirche. Sie besaß einen quadratischen Westturm mit westlichem Portal und einer spitz zulaufenden Turmhaube. 1794/95 wurden sowohl der Turm als auch die Gewölbe abgerissen und der verbleibende Bau fortan als zweigeschossiges Lagergebäude für Tuche (sogenanntes „kleines Gewandhaus“) genutzt – das eigentliche Gewandhaus befindet sich nur wenige Meter von der Jakobskirche entfernt. Im Jahre 1861 wurde das Gebäude als Getreide- und Produktenbörse genutzt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude bis auf die Grundmauern zerstört. Erst über 30 Jahre nach Kriegsende, fand der Wiederaufbau in Anlehnung an das Erscheinungsbild des 15. Jahrhunderts statt. Heute wird die ehemalige Jakobskirche als Gemeindehaus der Gemeinde St. Martini genutzt. Im Keller befindet sich eine archäologische Ausgrabungsstätte, die die architektonischen Ursprünge des Bauwerkes veranschaulicht.
Translate
Show original
|
|
| More models by Olsch:
|
|
| Other models you might like:
|
Complexity is based on the number of polygons in the model. More complex models render more slowly in Google Earth. Learn more about this on our knowledge base.
|
|